Ratgeber Laufband: Darauf sollten Sie achten

Motorleistung und Geschwindigkeit

Für gemütliches Gehen oder leichtes Joggen reichen Modelle mit 1 bis 2 PS oft aus. Wenn Sie jedoch regelmäßig schnell laufen (über 10-12 km/h) oder etwas schwerer sind, empfehlen wir ein Laufband mit einem stärkeren Dauerleistungsmotor (ab 2,5 PS). Das sorgt für einen ruhigeren Lauf und Langlebigkeit.

Die Lauffläche

Hier gilt: Je größer, desto sicherer. Eine breite und lange Lauffläche gibt Ihnen Sicherheit, falls Sie beim Laufen mal den Schritt verlieren. Besonders große Menschen (ab 1,85 m) sollten auf eine ausreichend lange Fläche (min. 130-140 cm) achten.

Häufige Fragen zu Laufbändern (FAQ)

1. Wie laut ist ein Laufband in der Wohnung?

Das Laufgeräusch des Motors ist heute sehr leise. Was man hört, sind meist die Tritte des Läufers. Um den Schall zu schlucken und den Boden zu schützen, ist eine Bodenschutzmatte unter dem Gerät Pflicht! In hellhörigen Mietwohnungen empfehlen wir, nicht spät abends zu trainieren.

2. Muss ich das Laufband warten?

Ja, das ist sehr wichtig! Zwischen dem Laufgurt und dem Brett entsteht Reibung. Damit das Band rund läuft, müssen Sie es regelmäßig (ca. alle 4-6 Wochen bei Nutzung) mit Silikonöl schmieren. Ein kleines Fläschchen liegt meist bei. Zudem sollte der Gurt mittig ausgerichtet sein.

3. Brauche ich Laufschuhe auf dem Band?

Ja, absolut. Laufen Sie bitte nicht barfuß oder in Socken. Gute Laufschuhe dämpfen zusätzlich und geben Ihnen den nötigen Halt, um Verletzungen durch Umknicken zu vermeiden.

4. Was bringt die Steigung (Incline)?

Viele unserer Modelle können eine Steigung simulieren (elektrisch oder manuell verstellbar). Das Laufen "bergauf" verbrennt deutlich mehr Kalorien und trainiert intensiv die Gesäßmuskulatur, ohne dass Sie schneller rennen müssen.

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